#1 Ängste und Blockaden überwinden
Liebe Leser,
herzlichen Willkommen im Blog von lifecoach-therapie.com Deiner Alternative zum Psychologen. Hier werde ich explizit auf euch, meine Zielgruppe eingehen, meine Themenbereiche beleuchten und vertiefen. Um den Blog lebendig und spannend zu halten, werde ich diese Artikel mit anonymisierten und verallgemeinerten Klienten-Erfahrungen für euch noch greifbarer machen. Eure Interessen und Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt meiner Artikel, um euch einerseits Hilfestellungen zu bieten und euch andererseits die Scheu zu nehmen euch Unterstützung zu suchen. Auch in der Therapiearbeit, im Life Coaching und Begleitung gilt, dass min. 50% des Erfolges auf Vertrauen und Sympathie beruhen.
In dem ihr meine Artikel aufmerksam verfolgt, meine Internetseite, die sozialen Medien und Bilder auf euch wirken lasst, werdet ihr ein besseres Gefühl dafür bekommen, ob wir zueinander passen und ich euch das vermittle, wonach ihr sucht. Mentale Gesundheit, Kommunikation, Paartherapie und Sexualtherapie sind ganz zentrale Bereiche und betreffen alle Männer und Frauen. Manchmal provokant, manchmal humorvoll, werde ich Themen aufgreifen, die euch bewegen oder fesseln. Das Leben ist weder Streichelzoo, noch Wunschkonzert und wer in Verantwortung für sich selbst leben und sein Leben frei gestalten will, muss zuallererst ehrlich zu sich selbst sein. Um das für meine Klienten verständlicher zu machen, arbeite ich gerne mit der Metapher des großen Bruders, der einem gleichermaßen streng, wie auch liebevoll den Spiegel vorhält und einem notfalls in den Ar… tritt. Diesen Anteil in euch selber (wieder) zu finden, dabei helfe ich euch.
Nun viel Vergnügen mit Blog #1 Ängste, Depressionen und Blockaden überwinden.
Der eigene Schmerzkörper als Endgegner
Eurer Schmerzkörper, auch bekannt als innerer Schweinehund ist nämlich ein echter Endgegner.
Dieser Schmerzkörper wird alles daran setzen zu überleben und euch dabei mit euch selbst überlisten, nur damit er weiter in seiner Identität des Schmerzes, der Unlust und des Opfers sein kann.
Dieses Er-Wachsen-werden tut weh, erfordert Mühe und Mut, doch führt der Weg der Reifung und des Wachstums nur durch diesen Schmerz.
Beginnen möchte ich heute damit, wie man seinen eigenen Schatten überspringen kann und seine Ängste und Blockaden überwindet.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen. Wenn euch meine Arbeit gefällt, lasst mir doch gerne bei YouTube, Instagram oder Facebook ein Like und ein Abo da. Rückmeldungen, Fragen und Anregungen dürft ihr gerne dort in die Kommentarfelder schreiben.
Den eigenen Schatten überspringen
Hinfort die angelernte Tugend. Es gilt in deiner feisten Jugend, falsche Ängste zu bezwingen. Des Lebens Lippen sind wie Wein, wie Wein vom reifsten Reben.
Was könnt´ im Leben schöner sein, als diesen Kuss zu erleben.
(Auszug und leichte Abwandlung aus einem Gedicht von mir, welches ich mit 19 Jahren schrieb. Eigentlich schrieb ich “der Jungfer Lippen sind wie Wein,…”, 19 halt)
Erinnert euch bitte an einen Moment in eurem Leben, wo ihr das gespürt habt. Euch selbst und den Impuls.
Wie das Leben euch voller Verlockung rief, mutig zu sein und zu er-wachsen.
In diesen Momenten spürten wir auch eine Form von Angst.
Angst etwas Verbotenes zu tun, Angst auszubrechen, Angst Konventionen zu verletzen, Angst abgelehnt zu werden oder zu versagen.
Ab hier können sich die gemachten Erfahrungen dann doch sehr unterscheiden.
Während der eine in Angst verzagt, sich die eigene Mutlosigkeit rechtfertigt oder beim ersten Rückschlag aufgab, hat der andere sein Ziel erreicht oder im schlimmsten Fall Erkenntnis durch sein mutiges Scheitern erlangt. Wissend, dass man seine Ängste und Blockaden überwunden hat.
"Der eine fragt sich, was andere von ihm denken. Der andere fragt sich, wer er selbst ist."
Diese Gewinnermentalität kann jeder jederzeit problemlos trainieren, in dem man daran arbeitet den eigenen Schatten zu überspringen.
Ja zu sagen, zum Schmerz des Wachstums und Ja zur Ablehnung und vermeintlichen Niederlage.
So wie jeder Mensch diese Momente zwischen Angst und Mut, Trägheit und Aktivität kennt, so betrifft dieses auch jeden Menschen, egal welches Einkommen, Beruf oder Alter.
Weswegen es auch einen Unterschied gibt, ob man älter wird oder erwachsen.
Erwachsene Menschen verstehen und überwinden ihr “Ja, aber”. Sie verstehen ihre Ängste, Blockaden und den Schmerz, sodass alles ihrem Wachstum dient.
Man stellt die Liebe zum Leben über die eigenen Ängste und blockierenden Glaubenssätze.
Zu Leben bedeutet JA zur Erfahrung zu sagen, JA zum Schmerz.
Selbst wenn ich scheitere, so bleibt mir doch der gelebte Mut, das Abenteuer, die Gabe sich selbst überrascht/überwunden zu haben und die Er-Kenntnis.
Selbst in der größten Niederlage, gibt es einen Gewinn, ich muss ihn nur erkennen.
Wie ein Kind, was nach dem Sturz aufsteht und laut „nochmal“ schreit.
Wie die Begierde, die für diesen einen Kuss und Moment bereit ist alles zu riskieren.
Wer dem Leben so gegenüber steht, kann nur gewinnen und wird auch früher oder später mit seinem persönlichen „Erfolg“ überschüttet.
Freude empfindet ein bewusster Geist bei diesem Weg unentwegt.
Etwas mit Freude tun, hat dieselbe Heilkraft, wie der Erfolg und ist gleichzeitig dessen Garant
In der Heilkraft der Psychologie unterscheidet man im Übrigen auch nicht zwischen Erfolg und Freude.
Wer also bei seinem Tun Freude empfindet, erzeugt dieselbe innerliche Heilkraft, wie bei einem Erfolg.
Das kennen wir zum Beispiel auch aus der Redewendung etwas spielerisch erreichen.
Diese Menschen sind so im Moment und im Bewusstsein, dass sie gleichzeitig durch ihre Positivität ihr Umfeld gestalten und anderseits die Dinge weder als belastend noch als verängstigend erleben.
Sie handeln aus ihrer eigenen Leidenschaft heraus, zu einem größeren Wohl und habe dabei keine Erwartungen.
Wer Star Wars kennt, nennt das „eins sein mit der Macht“ oder bei Last Samurai „Du musst haben keine Gedanken.“
Um den Fluss der Dinge voll zu spüren und auch in seine Richtung zu lenken, muss man fühlen, nicht denken. Denn wer fühlt, liebt und lebt.
Wer denkt, kontrolliert.
Kontrolle bedeutet aber auch immer ein Abgleich von Soll und Ist Zustand.
Es bedeutet in Konsequenzen und in Ängsten zu leben und nicht voll im Moment zu sein.
Wer fühlt, der hat keine Zeit für Gedanken. Er fühlt, ob Dinge stimmig sind und fühlt sich ansonsten dahin, wo der Fluss entsteht. Wenn ich fühle bin ich gleichermaßen in der Selbstannahme/Selbstwahrnehmung und liebevollen Beobachtung, wie auch in der fortlaufenden Selbsterkenntnis und Selbsterfahrung. Alles was mir passiert, passiert aus einem Grund.
Ich bin immer ein Schüler und Lehrer und was ich erlebe ist ein Geschenk, Lektion oder Botschaft.
Zwei Schritt vor, einer zurück
Nach dem ersten Mal der Überwindung kommt nicht selten der Schmerz.
Man kann sich das auch wie einen seelischen Muskelkater, nach dem ersten Training vorstellen.
Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass 80% meiner Klienten von diesen „Rückschritten“ nach den ersten Mutausbrüchen berichten. Ich sage ihnen dann immer und dass dieses zwei Schritt vor, einer zurück ganz normal ist.
Meistens ist es der eigene Schmerzkörper, der innere Schweinehund, der wie der Teufel selbst mit Angst und Verlockung um sein überleben kämpft und die gemachte Freude/Erfolg schlecht machen muss.
Er will nicht, dass wir wachsen, erkennen und neu beginnen und hält uns so in Angst und Depression gefangen.
Doch das genau ist das Leben und Leben bedeutet Liebe. Die Liebe und das Leben entstehen immer wieder neu, wie unsere eigenen Zellen, wie alles in der Natur.
Ein ewiger Kreislauf aus Werden, Sein, Vergehen und Neugeburt.
Jedes mal stärker, gewachsen und gereift, trainieren wir unseren Mut und die Fähigkeit unseren inneren Schweinehund, unsere Ängste und Blockaden zu überwinden.
Mit jedem Mal machen wir es dem Teufel schwieriger uns zu verlocken oder zu verängstigen, weil wir uns selbst immer besser kennen.
Sei dir deiner selbst bewusst, dann bist du selbstbewusst
Die Natur hilft uns also wenn wir mutig sind und uns dem tieferen fühlen und dem größeren Verständnis öffnen. Sie lässt uns Gewohnheiten neu setzen, sie lässt uns heilen und wachsen.
Alles was wir gelernt haben, können wir auch wieder neu erlernen.
Wer regelmäßig seinen eigenen Schatten überspringt, wird sich selbst immer wieder überraschen und neu entdecken.
Fülle und Gelassenheit sind nur zwei der Geschenke und Belohnungen, die man dafür bekommt, mutig Verantwortung für sich zu übernehmen.
Vor allem lernt man seine Freiheit zu gebrauchen und sich selbst zu entwickeln.
Wir haben gelernt zu gestalten, zu machen und uns dabei liebevoll zu beobachten.
Wir übernehmen Verantwortung für uns, verstehen den Weg und sind voller Bewusstsein über uns selbst.
Wir genügen, sind im Jetzt und tragen alles bereits in uns.
“Ich bin das Bild, der Maler und der Beobachter.”
Euer Björn
Lifecoach-therapie.com Deine Alternative zum Psychologen
Fazit und Tipps
- Dein Schmerzkörper/innerer Schweinehund ist ein Endgegner
- Jeder Mensch kann die Widerstandsfähigkeit und Gewinnermentalität erlernen
- Ängste lassen sich auflösen, Glaubenssätze lassen sich neu erlernen, Blockaden lassen sich überwinden
- In allem was passiert, liegt immer ein Gewinn, auch in der größten Niederlage
- Alles was passiert ist ein Geschenk, Lektion oder Botschaft
- Etwas mit Freude tun, hat dieselbe Heilkraft, wie der Erfolg und ist gleichzeitig dessen Garant
- Wer fühlt, denkt nicht, versteht aber alles
- Lass dir Raum für diesen inneren Wachstum „zwei Schritt vor, einer zurück“
- Übe dich darin, mutig Verantwortung für dich zu übernehmen und die größeren Zusammenhänge zu erkennen
- Wir genügen, sind im Jetzt und tragen alles bereits in uns
- Wenn du jetzt nicht weiter weißt, buche dir direkt einen Termin bei mir!

